träumst du dein leben oder lebst du deinen traum?
was trifft für dich zu? beides hat seine berechtigung und muß sein. leben ohne träume ist fad. nur träumen und auf das leben verzichten ist auch nicht besser. erst träumen und dann die träume in die realität holen. es ist leicht, sich in der traumwelt zu verlieren und keinen gedanken an die umsetzung zu verschwenden. reicht dir das?
im traum ist alles möglich. da gehts nicht um praktikabilität oder nutzen. was zählt ist die vorstellung. 'think big!' ist das motto. du begrenzt dich wenn du schon beim bauen deiner luftschlösser alles eine nummer kleiner machst, weil das eben eher machbar scheint. die energie folgt dem gedanken. nutze deine gedanken darüber zu phantasieren, was du wirklich willst. ich meine damit nicht nur materielle dinge wie das dicke auto oder die traumreise. unterstützung erfährst du vor allem bei sachen, die 100 prozentig zu dir passen. woher die unterstützung kommen soll? sie wird einfach da sein, wenn du beginnst deinen weg zu gehen. klingt wahrscheinlich viel zu esoterisch. wenn ich auf mein leben zurückschaue, dann habe ich immer das erreicht, wovon ich eine klare vorstellung hatte. das ist irgendwie wirklichkeit geworden, auch wenn es anfangs völlig unwahrscheinlich erschien. plötzlich gingen da türen auf, von deren existenz ich keine ahnung hatte. was sind deine innersten wünsche? kannst du sie hören, oder unterdrückst du sie schon so lange, dass sie fast aufgegeben haben sich zu melden? träumst du noch oder lebst du schon?

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